Pyramiden - Tip

Als erstes fallen die relativ starken statistischen Energiefluktuationen des Systems auf, weshalb auch die laterale Kraft auf die Spitze Fluktuationen unterworfen ist (Bild 1). Um einen glatten Verlauf zu erhalten, müssen die Zahlenreihen gefiltert werden, was mittels Fourier-Transformation erreicht wurde.
Es wurde vermutet, dass Sprünge der Spitze beim horizontalen scannen (stick - slip) dadurch an einem etwas früheren Punkt stattfinden als ohne Temperatur und daraus folgenden Fluktuationen. Dies konnte nicht bestätigt werden (Bild 2). Der erste Sprung ist zwar leicht vorversetzt, der zweite aber nicht.
Wie in der statischen Simulation werden auch hier Atome der Spitzenunterseite abgestreift, jedoch nicht in exakt der gleichen Weise (siehe Movies).



Bild 1: Laterale Kraft auf die Spitze, original (schwarz) und nach Behandlung mit einem Lowpass-Filter.



Bild 2: Vergleich der gefilterten lateralen Kraft (rot) mit derjenigen aus der statischen Simulation (blau).





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